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Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile mit Kredit-/Debitkartensystemen.

1/1/1900

In praktisch jedem Einzelhandelsgeschäft in Amerika können Verbraucher ihren Einkauf wahlweise mit einer Kredit- oder Debitkarte bezahlen. Aber in 99 Prozent aller Münzwaschsalons ist das Bezahlen für das Waschen und Trocknen mit Karten dieser Art einfach keine Option.

Bisher war die dazu notwendige Technologie entweder nicht verfügbar oder zu teuer. Aber die Zeiten haben sich geändert. Wenn Sie sich einen Wettbewerbsvorteil wünschen oder an einem ertragssteigernden Rezept interessiert sind, bietet sich die Nachrüstung von Münzautomaten mit Kredit-/Debitkarten-Lesegeräten als eine hervorragende Möglichkeit an, um höhere Gewinne zu erzielen.

Relevante Statistiken

Die für Kredit- und Debitkarten verfügbaren Statistiken stützen die Argumentation, dass Münzwaschsalons Maschinen mit Geräten anbieten sollten, die diese Karten akzeptieren.

Ende 2010 waren in den USA über 960 Millionen von MasterCard und Visa ausgestellte Kredit- und Debitkarten im Umlauf (nach Angaben auf der Website beider Kartenaussteller). Außerdem neigen Verbraucher eher zum Einkaufen, wenn sie anstatt mit Bargeld mit Kredit- und Debitkarten zahlen können (nach einer Umfrage der Federal Reserve Bank of Boston zu den von Verbrauchern bevorzugten Zahlungsoptionen).

Der erste in Tennessee

Als Ed Schmidt beschloss, in Athens, Tennessee, einen Waschsalon zu eröffnen, wollte er seinen Kunden optimale Flexibilität bieten.

„The Sullied Duck“ (die „befleckte Ente“) öffnete im Juni 2010 als erster Waschsalon, der seinen Kunden ein Kredit-/Debitkartenzahlsystem anbot, seine Türen in Tennessee. Das System wurde in zwanzig der Waschmaschinen und Trockner im Waschsalon installiert, an denen die Kunden jetzt die Wahl zwischen Münzen oder Kredit-/Debitkarten haben.

Das Kredit-/Debitkartensystem hat unter den Kunden großen Anklang gefunden, weil sie jetzt keine großen Mengen von Münzen mehr benötigen. Durch den Gebrauch von Kredit-/Debitkarten wird der Waschprozess optimiert, weil die Kunden sich jetzt vor Gebrauch der Maschinen kein Bar- oder Wechselgeld mehr besorgen müssen.

Ca. 30 Prozent der Kunden nutzen die Kredit-/Debitkartenoption, und die restlichen 70 Prozent bezahlen weiterhin mit Münzen.

Auch mit seiner Maschinenmischung bietet der Waschsalon ein Optimum an Flexibilität. In dem Laden sind 21 Speed Queen-Waschmaschinen in Trommelgrößen von 9 bis 36 kg und 23 Wäschetrockner mit Trommelgrößen von 14 bis 34 kg aufgestellt. Dank der vielen verschiedenen Größen können die Kunden die ihren Anforderungen am besten entsprechende Option wählen.

Auch das patentierte Quantum Silver-Bediensystem von Speed Queen war Ed eine große Hilfe. Mit Quantum kann er die Aktivitäten in seinem Geschäft, darunter auch die Maschinenauslastung und den Wasserverbrauch, überwachen. Darüber hinaus erlaubt Quantum Silver den Kunden die Wahl verschiedener Waschzyklen mit verschiedenen Temperaturen und Füllpegeln.

Weil Ed sicherstellen wollte, dass seine Kunden sich in seinem Waschsalon rundum wohlfühlen, installierte er einige besondere Annehmlichkeiten wie kostenloses Wi-Fi und Flachbildschirm-Fernsehapparate. Weiterhin richtete er einen Aufenthaltsraum für Erwachsene und einen für Kinder mit Videospielen für verschiedene Altersgruppen ein. Weiterhin bietet er einen Abgabeservice vor den Türen des Waschsalons für besonders eilige Kunden und professionelle Änderungsarbeiten an.

Renditen

Waschsalons werfen traditionell hohe Renditen bei niedrigen oder gar keinen Arbeitskosten ab. Sie können schon im ersten Betriebsjahr eine Rendite von bis zu 15 bis 20 Prozent erwirtschaften, und die Rentabilitätsschwelle wird in der Regel schon vor Ablauf des ersten Jahres erreicht.

Ed weist darauf hin, dass sein Waschsalon sich als eine gute Investition erwiesen hat. Der Betrieb schreibt schon seit dem dritten Monat seiner Existenz schwarze Zahlen. Ed schreibt diesen Erfolg einer Kombination verschiedener Faktoren zu: Kundendienst, Ausstattung, Ambiente und das verfügbare Wertschöpfungsangebot.

Die Kunden erkennen den Wert der Speed Queen-Maschinen; sie wissen, dass diese von höchster Qualität sind, bessere Waschzyklen anbieten und zuverlässig sind. Die Annehmlichkeiten in Verbindung mit einem guten Kundendienst sorgen für einen steten Kundenstrom und fördern das Herausbilden einer Stammkundschaft.

Die Kredit-/Debitkartenmaschinen haben The Sullied Duck zu einem echten Wettbewerbsvorteil verholfen. Die Kunden machen jetzt auch von teureren Zyklen Gebrauch, weil sie keine Münzen mehr mit sich herumtragen müssen, und sie sind bereit, größere Wäschemengen auf mehr Maschinen zu verteilen. Angesichts der großen Zahl von Menschen, die jeden Tag mit Kredit-/Debitkarten zahlen, wird sich das System mit der Zeit zweifellos als noch beliebter erweisen.

Bedeutung des richtigen Händlers

Als Ed beschloss, The Sullied Duck zu eröffnen, wählte er Star Distributing of Tennessee als Partner aus. Dieser Händlerbetrieb arbeitete vom ersten Tag an mit ihm zusammen und versorgte ihn mit Informationen über die Wäschereibranche, u. a. auch mit Hinweisen zur Standortwahl, zur optimalen Auslegung des Ladens und zur besten Maschinenmischung. Außerdem half er Ed bei der Bewerkstelligung der Finanzierung durch Allied Laundry Systems.

Als Ed sein Kredit- und Debitkartensystem einrichten wollte, präsentierte sich Star Distributing als ein hervorragender Partner, da das Unternehmen mit diesem Setup vertraut war und sicherstellte, dass The Sullied Duck mit den richtigen Maschinen für dieses System ausgestattet war.

Star Distributing ist auch weiterhin eine wichtige Ressource für Ed. Seine Mitarbeiter kommen zu routinemäßigen Wartungsarbeiten vorbei und bieten Schulungen an, um Schmidt und sein Personal über die neuesten Entwicklungen in der Industrie zu informieren. Ed, der seinen Betrieb auch weiterhin ausdehnt und entwickelt, holt sich bei allen neuen Ideen immer erst die Meinung seines Vertriebspartners ein.

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